
Wenn es darum geht, schnell zu backen, ist ein Rotationsofen, der nicht schnell genug erhitzt, nicht nur zeitraubend – er schadet auch den Gewinnen des Betreibers. Man braucht eine Heizung, die schnell anspringt, die Temperatur genau dort erreicht, wo sie benötigt wird, und diese Temperatur während mehrerer Backvorgänge aufrechterhält. Genau deshalb haben wir den keramischen Heizer für Rotationsöfen entwickelt.
Was wirklich wichtig ist Im Kern handelt es sich um ein Keramikelement mit hoher Strahlungsleistung, das mit Kurzwellen-Infrarotstrahlung arbeitet. Es reagiert schnell und erreicht die maximale Betriebstemperatur innerhalb von Sekunden – nicht Minuten – sodass man früher mit dem Backen beginnen kann. Der Heizer wird über einen speziellen, ausgewogenen Stromkreis angetrieben – in der Regel 240 V/3-Phasen, je nach Modell. Er ist so konzipiert, dass er problemlos in die Standard-Rotationsofenkammern eingebaut werden kann.
Integrierte Thermosensoren steuern das Steuergerät, wodurch die Temperatur stets im gewünschten Bereich gehalten wird. Im Alltag bedeutet das, dass sich die Backkammer schnell wieder auf die gewünschte Temperatur einstellt, nachdem die Tür geöffnet wurde. Dadurch bleiben die eingestellten Werte auch während langer Produktionszyklen konstant.
Warum das in einer stark frequentierten Anlage funktioniert Rotationsöfen sind von ihrer Zykluszeit abhängig. Eine schnelle Erhitzung reduziert die Wartezeit am Beginn eines Schichtwechsels. Eine präzise Steuerung sorgt dafür, dass die Produkte gleichmäßig gebacken werden – die Kruste bildet sich gleichmäßig, die Karamellisierung erfolgt gleichmäßig und die Struktur des Brotes bleibt erhalten. Dadurch entstehen weniger untergebackene Stellen sowie verkohlte Ränder.
Da der keramische Heizer schnell auf Temperatur kommt, kann man die Backzeiten verkürzen, ohne dabei die Qualität zu beeinträchtigen. Dadurch steigt die Produktivität, besonders wenn die Nachfrage hoch ist. Zudem wird weniger Energie verbraucht, da weniger Zeit mit Warten oder mit der Wiederherstellung der Temperatur nach einem Temperaturverlust verschwendet wird.
Hier sind die praktischen Details Die Installation besteht darin, die Spannung, die Phasenzahl sowie die Anschlusskonfiguration des Ofens anzupassen. Wenn die Verkabelung nicht richtig ist, kommt es zu ungleichmäßiger Erwärmung und die Lebensdauer des Elements wird verringert.
Halten Sie die Kammer sauber und stellen Sie sicher, dass der Luftfluss ungestört ist. Staube und Fett können die Leistung beeinträchtigen.
Rechnen Sie mit einem etwas höheren Einschaltstrom beim Starten. Stellen Sie daher sicher, dass Ihre elektrischen Schutzmaßnahmen und die Laststeuerung dafür geeignet sind. Ein regelmäßiges Überprüfungsprogramm sorgt dafür, dass alles Schicht für Schicht reibungslos funktioniert.